Eschbach feiert 750-jähriges Bestehen: Eselei zum tollen Jubiläum

Eschbach. (da) Die Gemeinde Eschbach wurde 1254 erstmals in einer Urkunde des Klosters Klingenm√ľnster erw√§hnt. Jetzt feierte das ganze Dorf zusammen mit seinen G√§sten diese Begebenheit mit f√ľnf Festtagen.Eselparade w√§hrend der 750-Jahrfeier Mit viel Kreativit√§t hatten Eschbacher Vereine, Gruppen aber auch Einzelpersonen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, welches auch den Zusammenhalt innerhalb der Dorfgemeinschaft widerspiegelte. Ein besonderer H√∂hepunkt war sicherlich die Eselsparade kurz vor der eigentlichen Er√∂ffnung. Jeder der 29 Tierchen, die von K√ľnstlern, Gruppen und Privatpersonen gestaltet und bemalt wurden, war ein Blickfang f√ľr sich. Wundersch√∂n D√§dalus und Ikarus, die beiden Esel der Sparkasse S√úW oder Esel Clausi vom Weingut Ewald Schiffmacher. Alle Esel paradierten in ganzer Sch√∂nheit an den Er√∂ffnungsg√§sten vor√ľber, und nahmen hernach den Weg zu ihren Pl√§tzen in Eschbach, wo sie noch bestaunt werden k√∂nnen. Diese Eselei der besonderen Art steht f√ľr die lebensfrohe Seite des Dorfes und ist als sympathischer Botschafter der Weinbaugemeinde zu verstehen. Dies unterstrich auch B√ľrgermeister Hugo Steinm√ľller in seiner Begr√ľ√üungsrede. "Wir f√ľhlen uns erfrischend jung und blicken selbstbewusst in die Zukunft und vor allem: wir nehmen nicht alles tierisch ernst", so Steinm√ľller.Die Er√∂ffnung "Kompliment f√ľr diese Unternehmung, die es so noch nie gegeben hat", meinte Landr√§tin Riedmaier in ihrem Gru√ü und √ľberreichte Steinm√ľller ein Bild der Madenburg als Jubil√§umsgeschenk. Auch die Pf√§lzer Weink√∂nigin Tina Kiefer, ein Ranschbacher M√§dchen, lobte die Eschbacher: "Wir sind stolz auf unsere H√§cker und ihr k√∂nnt es auf eure Esel sein". (Quelle: Stadtanzeiger Landau)