Ein „KĂŒmmerer“
 Gebhard Dausch heute 65

65 Jahre - und noch kein bisschen mĂŒde: Gebhard Dausch feiert heute Geburtstag. Sein Lebensmotto: "Es lohnt sich immer wieder, sich fĂŒr andere Menschen einzusetzen." Vor allem fĂŒr die Dorfgemeinschaft.
Politisch in der CDU verwurzelt, sieht er sich - ausgestattet mit sehr viel Menschenkenntnis - als "KĂŒmmerer" fĂŒr Mitmenschen ĂŒber alle Parteigrenzen hinweg. SolidaritĂ€t, VerlĂ€sslichkeit, Sparsamkeit und ZuverlĂ€ssigkeit, gepaart mit Bescheidenheit zeichnen Dausch aus. In fairer Weise fĂŒr eine als richtig erkannte Lösung andere zu gewinnen, das ist seine Maxime. Er ist keiner mit vorauseilendem Gehorsam, sondern einer, der stets seinen Standpunkt vertritt. Sein Ziel war stets die "menschliche Gemeinde".Gebhard Dausch
Dausch lernte zunĂ€chst in einer Weingroßkellerei in Landau den Beruf des Industriekaufmanns, schaffte den Aufstieg bis zum kaufmĂ€nnischen Leiter. 1972 wurde er GeschĂ€ftsfĂŒhrer im katholischen Pfarrverband Landau-Stadt. Er ĂŒbernahm im Katholischen Altenzentrum Landau zunĂ€chst die Funktion der GeschĂ€ftsfĂŒhrung, spĂ€ter auch der Heimleitung. Nach 5 Jahren gab er diese TĂ€tigkeit im April 1997 aus gesundheitlichen GrĂŒnden auf.
Dem Kreistag SĂŒdliche Weinstraße gehörte er von 1984 bis 1989 an. 1999 kehrte er nach dem Votum der WĂ€hler in dieses Gremium zurĂŒck, in dem er auch in der neuen Legislaturperiode vertreten sein wird. Zehn Jahre war er Mitglied im Verbandsgemeinderat Landau-Land, von 1979 bis 2004 im Ortsgemeinderat Eschbach, zuletzt als Erster Ortsbeigeordneter. Von 1989 bis 1994 gehörte er dem Verwaltungsrat der Sparkasse an. Seit 16 Jahren ist er Schöffe und seit 15 Jahren Beisitzer im Kreisrechtsausschuss.
In seiner Freizeit wandert er gerne. Er ist GrĂŒndungsmitglied der Ortsgruppe Eschbach des PWV, war lange Jahre deren erster Vorsitzender. Seit 1975 ist er Mitglied im ASV Eschbach, stellt sich unter anderem noch regelmĂ€ĂŸig fĂŒr den Wirtschaftsdienst im Sportheim zur VerfĂŒgung. Sehr am Herzen liegt ihm die Madenburg, so gehört er dem Vorstand des Madenburgvereins an. Sehr viel Spaß bereitet ihm seine TĂ€tigkeit als Hobbywinzer. (Quelle: „Die Rheinpfalz“)